Wetzlarer Zeitung berichtet über Triathlon4Refugees

Artikel aus der WNZ vom 25. Juli, Seite 12:

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Finished!

Samstag, 16. Juli 2016, 9.00 Uhr, Jungfernstieg/Hamburg: Der Startschuss zum weltgrößten Triathlon 2016 fällt und die 200 Starter der ersten Startgruppe wühlen sich durch das braunsprudelnde Wasser der Binnenalster Richtung erste Boje. Mit mir kämpfen sich 30 weitere Triathleten vom Team Triathlon4Refugees durch’s Wasser. Die meisten davon sind Rookies, d.h. es ist ihr erster Triathlon überhaupt! Klasse Mitstreiter!

Mein Ziel für den Triathlon: Finishen in weniger als 90 Minuten!

Das habe ich auch in den Vorjahren schon geschafft – außer 2013, wo ich unterwegs auf der Radstrecke den Schlauch wechseln musste. Aber wegen wenig Training und Schnupfen/leichte Erkältung in den letzten Tagen vor dem Triathlon wäre ich dieses Mal mit 1:30 Stunden absolut zufrieden.

Mein Ziel für den Schwimmteil: Die 200 m bis zu ersten Boje durchkraulen.

Das habe ich noch in keinem meiner bisher vier Hamburg-Triathlons geschafft. Regelmäßig bin ich kurz nach dem Start ins Brustschwimmen verfallen – einfach weil ich da wesentlich entspannter atmen konnte.

In der Trainingsvorbereitung hatte ich mir übrigens folgenden Trick überlegt: Ich kraule immer nur – d.h., ich lege keinen einzigen Schwimmmeter mit Brustschwimmen zurück! Die Idee dabei: Ich verlerne Brustschwimmen, so dass mein Körper gar nicht mehr anders kann als zu kraulen. Soweit die Theorie. In der Praxis klappt es dann  – fast! 10 m vor der Boje – die dieses Jahr besonders weit entfernt scheint – verfalle ich dann doch ins Brustschwimmen. Die 7 Schwimmtage in 2016 reichten wohl noch nicht ganz aus um meinem Körper das Brustschwimmen zu verlernen. Nicht ganz mein Ziel, aber ich bin zufrieden. Bin dann am Ende abwechselnd gekrault und gebrustet – je nachdem wie es gerade mit der Luft ging und ob gerade jemand ein Foto von mir machen wollte😉

Mein Ziel fürs Radeln: Ich wollte so schnell wie möglich sein – höchstens 40 min für die 20 km.

Schon kurz nach dem Radstart überrascht mich die neue Radstrecke mit Steigungen, die ich bisher in Hamburg gar nicht kannte. Hab alles gegeben, der neue Sattel hat sich super bewährt, hatte keine Reifenpanne – aber am Ende habe ich dann doch 40 min 29 sec gebraucht. Vielleicht haben da die 100 km Radtraining in 2016 als Vorbereitung doch nicht ganz ausgereicht😉

Nach dem Radeln kommt zum Abschluss dann noch der 5 Km-Lauf.

 

 

Mein Ziel fürs Laufen: Bloss nicht gehen – keinen einzigen Meter!

In meinen letzten Triathlons in Hamburg hatte ich immer wieder mal ein paar Geh-Meter, einfach weil ich so erschöpft war. Das wollte ich dieses Mal auf keinen Fall. Gehen geht gar nicht! Also habe ich mich schrittweise – aber laufend – Meter für Meter zum Ziel vorgekämpft mit dem Vorsatz auf den letzten Metern dann noch mal alles zu geben. Als ich dann endlich auf die mit blauem Filzteppich ausgelegte Zielstrecke einlaufe sehe ich ca. 30 m vor mir einen anderen Triathleten, der etwas langsamer als ich unterwegs ins Ziel ist. Den holst du nicht mehr ein, denke ich. Aber dann erinnere ich mich an meinem Vorsatz auf den letzten Metern noch mal alles zu geben – und das tue ich dann auch. Und ich überhole ihn tatsächlich noch auf den letzten Metern!

finish_tg_blogMeine Zeit: Umstehende Triathleten meinen es war so 1:33 Stunden. Etwas schade, weil 3 min über meiner Zeilzeit, aber ok.

Stunden später rufe ich dann mein offizielles Ergebnis online ab – und staune! Da steht 1:29:58 – d.h. 2 sec unter 90 Minuten!!!!! Ich freue mich riesig und bin superdankbar, dass ich auf den letzten Metern noch mal alles gegeben habe:-):-):-)

 

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Last words: Go, go, go Triathleten – 4Refugees!

In wenigen Stunden geht es los – endlich!

Am Samstagmorgen, 16. Juli um 9.00 Uhr fällt der Startschuss für die erste Gruppe vom Team Triathleten4Refugees beim weltgrößten Triathlon in Hamburg.

Mit am Start um 9.00 Uhr ist auch Rookie HyunJung aus Korea/Niederlande. Schöner als ihre Fans hätte ich es auch nicht malen können. Deshalb habe ich das Bild für alle Triathleten4Refugees adaptiert:

motivation_new

HyunJung hat auch noch einen Rat für unterwegs parat😉

swim_bike_run

Unabhängig vom Ergebnis eures Einsatzes was Zeit und Sponsorengelder angeht: IHR SEID SPITZE und ich freue mich riesig den Triathlon4Refugees gemeinsam mit euch machen zu können!

Ich wünsche euch eine gute und gesegnete Zeit, gesundes Kämpfen und Schwitzen, bei allem Wettkämpfen trotzdem immer noch den Blick für eine echte Not bei den Mittriathleten – egal ob Triathlet4Refugees oder nicht – und in allem die Erfahrung, dass Gott euch im Leben wie im Wettkampf mit allem ausrüsten möchte, was ihr fürs Ankommen braucht:

Die auf Gott hoffen, gewinnen neue Kraft. Wie Adler breiten sie die Flügel aus. Sie laufen und werden nicht müde, die gehen und werden nicht matt. (Die Bibel, Jesaja 40, 31)

Und jetzt meine letzten Worte vor dem Start von hier aus: Go, go, go Triathleten4Refugees!

PS: Hieran erkennen alle Fans in Hamburg aus dem Feld von mehr als 10000 Teilnehmer die Triathleten4Refugees: Das Körpertatoo mit Tri4R.de!

tatoo

 

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Noch 2 Tage bis zum Schwimmstart in der Alster!

In weniger als 48 Stunden geht es los: am Samstag, 16. Juli, Punkt 9.00 Uhr. Dann fällt der erste Startschuss beim weltgrößten Triathlon 2016 in Hamburg! Unter den 150 Startern der ersten Startgruppe sind dann auch 32 Frauen und Männer vom Team „Triathlon4Refugees“ mit am Start.

Das sieht dann ungefähr so aus:

 

Dazu gehört viel Mut, eine gewisse Risikobereitschaft, ein bisschen Verrücktheit und ganz viel Motivation alles zu geben für einen superguten Zweck! Das zeichnet das Team der Triathleten4Refugees aus!

Wenn du alle – oder einen einzelnen  – bei seinem Einsatz unterstützen willst, dann kannst du das als Fan am Triathlon-Parkur in Hamburg tun oder auch eine konkrete Spendenzusage für die Flüchtlingsprojekte machen, für die das Team antritt!

Sei dabei – so oder so!

 

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Karmen und Sabine: Wir freuen uns auf die Binnenalster!

Karmen und Sabine aus Dortmund, Olympisch Staffel Schwimmen (Karmen) und Sprint Einzel (Sabine)

© privat

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Zum zweiten und dritten Mal dabei sind wir wieder dabei: Karmen und Sabine aus Dortmund. Regelmäßig haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam im Schwimmbad trainiert und uns gegenseitig angespornt. Wir freuen uns auf die Binnenalster! Die vielen Menschen, die nach Europa flüchten, liegen uns am Herzen. Die drei unterschiedlichen Ansätze bei den Flüchtlingsprojekten finden wir prima und sehr unterstützenswert.  Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren!

Du kannst Karmen oder Sabine – oder auch beide – bei ihrem Triathlon4Refugees 2016 unterstützen, indem du ihren Einsatz am 16. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für diese Projekte für Flüchtlinge belohnst. Wenn du sie zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die Karmen oder Sabine unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Projekte für Flüchtlinge zusagen. Das wird die beiden zusätzlich herausfordern und motivieren!

Alle Spenden bitte auf das Konto der Deutschen Evangelischen Allianz bei der Evangelischen Bank einzahlen:

  • IBAN: DE87 5206 0410 0000 4168 00  und BIC: GENODEF1EK1
  • Verwendungszweck: „Triathlon“ (+ ggf Name des Triathleten, den du unterstützen willst)

Wichtig: Die Triathleten selbst finanzieren sowohl das Startgeld als auch alle Vorbereitungs-, Anreise- und Unterkunftskosten aus der eigenen Tasche. Die Spenden gehen in die Projekte für Flüchtlinge – auch wenn der Name des unterstützten Triathleten mit angegeben wird!

 

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Time to get excited: Wenn die Stars starten!

Hier die Startzeiten der Stars, die beim weltgrößten Triathlon in Hamburg antreten um alles zu geben für Flüchtlinge. Klasse Triathleten, die meisten von ihnen lassen sich zum ersten Mal auf das Abenteuer Triathlon ein. Und dann direkt beim weltgrößten Triathlon mit über 10000 Teilnehmern und der längsten Wechselzone der Welt!

Die Startlisten sind unterschieden nach:

  • Olympisch Einzel – ein Triathlet schwimmt 1500 m in der Alster, dann 40 km Radfahren durch Hamburg und dann 10 km Laufen an der Binnenalster,
  • Sprint Einzel – ein Triathlet schwimmt 500 m in der Alster (Start gemeinsam mit 150 anderen Triathleten!), dann 20 km Radfahren durch Hamburg und dann 5 km Laufen an der Binnenalster,
  • Olympisch Staffel – 2 0der 3 Triathleten, die sich die 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen aufteilen,
  • Sprint Staffel – 2 0der 3 Triathleten, die sich die 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen aufteilen.

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Alles Stars! Wenn du sie ermutigen und zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du das z.B. durch eine Spendenzusage für deinen Lieblingstriathleten tun. Dankbare Freude ist garantiert :-)

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Steve: Goodbye belly!

Steve aus Schenefeld, Einzel Olympisch (Rookie!!!)

© privat

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Ich bin Steve, Jahrgang 73. Ich bin Engländer und seit 20 Jahren in Deutschland. Bin selbstständig und wohne in Schenefeld mit meiner Frau, 3 Teenager und unserem Großer-Schweizer-Sennenhund.

Habe zwar erst im Januar mit Schwimmen und im April mit Fahrrad angefangen, aber ich habe seitdem ziemlich intensiv trainiert und mein Ziel für meinen ersten Triathlon ist 2Std30.

Meine Motivation ist es, mir  aus dem routinierten Leben heraus dieses Jahr ein komplett neues und ehrgeiziges Ziel zu setzen und zu erreichen; und nebenbei das Bäuchlein zu verabschieden…

Du kannst Steve bei seinem ersten Triathlon überhaupt (und dann gleich über die olympische Distanz!) und bei seinem Triathlon4Refugees 2016 unterstützen, indem du seinen Einsatz am 16. Juli beim weltgrößten Triathlon in Hamburg mit einer Spende für diese Projekte für Flüchtlinge belohnst. Wenn du Steve zu Höchstleistungen anspornen willst, dann kannst du für jede Minute, die er unter der maximal erlaubten Zeit ins Ziel kommt, einen Spendenbetrag – z.B. 1 € – für die Projekte für Flüchtlinge zusagen. Das wird Steve zusätzlich herausfordern und motivieren!

Alle Spenden bitte auf das Konto der Deutschen Evangelischen Allianz bei der Evangelischen Bank einzahlen:

  • IBAN: DE87 5206 0410 0000 4168 00  und BIC: GENODEF1EK1
  • Verwendungszweck: „Triathlon“ (+ ggf Name des Triathleten, den du unterstützen willst)

Wichtig: Die Triathleten selbst finanzieren sowohl das Startgeld als auch alle Vorbereitungs-, Anreise- und Unterkunftskosten aus der eigenen Tasche. Die Spenden gehen in die Projekte für Flüchtlinge – auch wenn der Name des unterstützten Triathleten mit angegeben wird!

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